Gerade gelesen: Lonely Planet ist abgekupfert und erfunden. Interessant. Wird wohl nicht umsonst häufig „lying planet“ genannt. Habe mich auch mit dem Südamerikaführer von Lonely Planet rumgeschlagen. Ein dickes Buch welches vieles enthält aber häufig zuwenig Tiefe hat. Ein Kompromiss. Ein nächstes Mal würde ich nur länderspezifische Guides mitnehmen. Besser nur den vom ersten Land und dann schauen, dass ich in einem Hostel diesen gegen einen des nächsten Landes eintauschen kann. Das Buch wäre dann etwas dünner und hätte erst noch mehr Inhalt. Und ob Footprint, Lonely Planet, Rough Guide und wie sie alle heissen spielt eigentlich nicht so eine Rolle. Vieles ist identisch und am Wichtigsten ist, dass man in etwa das Gefühl bekommt wie die Autoren bewerten. Und am Besten ist immer noch neugierig sein und Augen offen halten.
Ach ja, und da war doch auch einmal die Diskussion mit Deutschen dass Reiseführer eigentlich ein etwas heikles Wort ist. Nicht ganz abgeschlossene Vergangenheitsbewältigung.








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