Zurück in der Kälte. Brig. Schweiz. Um die 0 Grad. Schnee. Und im Kopf geistert das Echo der Zeitungen von Saigon nach: Kalter Januar in Saigon mit Temperaturen zwischen 20 und 30 Grad. Und wieder einmal – alles ist eine Frage des Standpunktes und der Gewohnheiten. Auch das Essen. Ich freue mich aufs selber Kochen, wissen was sich in den Menues versteckt. “Meiner” Beurteilung und Sichtweise von schmackhaft und scheusslich. Asien hat’s in sich. Isst anders und faszinierend. Leute, Leben überall. Pulsierend. Kaum Zeit zum pausieren. Viel Lärm. Motos zum abwinken. Hupen. Abgase. Gerüche. Farben. Eindrücke am Laufmeter. Das macht den Unterschied beim Reisen. Die Zeit zum abschalten und verarbeiten muss erarbeitet werden. Was waren nun die Höhepunkte? Die paar Wochen waren eindrücklich und spannend. Was ist aus dem Rauschen herausgestochen? Die Erlebnisse die wie Leuchttürme den Weg in den Erinnerungen weisen? Bin gespannt was sich herauskristallisiert.







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